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Über die Doppelbrücke, wo der Blick Richtung Steinmühle ging, führte der Weg weiter an der Tauber lang bis hinunter nach Detwang. Foto: Weber

Auftakt der Herbstwanderwochen war diesmal verregnet

Schirmparade zum Start

ROTHENBURG – Mit einer Schirmparade haben am vergangenen Wochenende die Rothenburger Herbstwanderwochen begonnen. Zur Eröffnungswanderung, die vom St. Georgsbrunnen am Marktplatz hinunter nach Detwang und von dort wieder hinauf in die Altstadt führte, regnete es und die Teilnehmer mussten sich wappnen, um nicht durchzuweichen.

Kein Wunder, dass die Beteiligung unter diesen Vorzeichen doch ganz erheblich hinter der zum Start der Wanderwochen 2008 zurückblieb. Nach 130 im vergangenen Jahr bei herrlichem Herbstwetter waren es diesmal nur etwas mehr als 40 Wanderfreunde, die sich zum Auftakt eingefunden hatten, fast die Hälfte davon Vertreterinnen und Vertreter der beiden Veranstalter oder den Wanderwochen in anderweitiger Funktion verbunden.

Für die Stadt Rothenburg war in Vertretung von Oberbürgermeister Walter Hartl Bürgermeister Kurt Förster mit von der Partie, vom Verkehrsverein Vorsitzender Karl-Heinz Schneider und stellvertretende Vorsitzende Jutta Striffler, vom Rothenburg Tourismus Service (RTS) Tourismusdirektor Sven-Olaf Brüggemann und Johann Kempter als Leiter der Auskunftsstelle in der Ratstrinkstube. Außerdem hatten etliche Stadträte ihre Wanderstiefel geschnürt und machten zum Auftakt mit.

Zum dritten Mal dabei war ein Ehepaar aus Bietigheim-Bissingen und ein Ehepaar aus Altdorf, das diesmal Freunde mitgebracht hatte. Ein Ehepaar aus Bayreuth erfuhr am Morgen aus der Tageszeitung vom Start der Wanderwochen und entschloss sich dann ganz spontan zum Mitmachen.
Wolfgang Fleischmann führte die Gruppe mit Erläuterungen zu verschiedenen Punkten und Bereichen über die Herrngasse durch den Burggarten, durch den Weinberg und über die Weinsteige zur Doppelbrücke. An der Hans-Röder-Mühle erläuterte Karl-Heinz Schneider die dort eingerichtete neueste Informationsstation des Mühlenwegs. Interessantes und Wissenswertes zur Fuchsmühle, zum Topplerschlösschen und zu Detwang vermittelte Lothar Schmidt.

Die traditionelle Stärkungsstation des Verkehrsvereins war diesmal in die „Schranne“ verlegt worden. Bei Bratwürsten in Kraut und Blätterteig und einem Radler, fränkischem Apfelkuchen und Kaffee kamen die Teilnehmer schnell wieder zu Kräften.

Bei der Mühlenwanderung als Punkt zwei der Herbstwanderwochen sammelte Hans-Gustaf Weltzer am Sonntag Wanderbegeisterte und Kulturinteressierte um sich. Gestern machten sich mit Wolfgang Fleischmann 15 Teilnehmer zur Vier-Täler-Wanderung auf Richtung Steinbach und Ruhbach.

ww, 13.10.2009


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